Schachverein Lauf
Berichte
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SPIELBERICHTE 2016/17

 

Lauf 4 trennt sich von Hersbruck mit 3-3

24.10.2016

Da wäre wohl noch mehr drin gewesen. Unsere 3. Mannschaft zeigte auch in der zweite Runde eine beeindruckende Leistung und führte die Auseinandersetzung mit den im Schnitt 160 DWZ-Punkte höher eingestuften Hersbruckern auf Augenhöhe. Zwischenzeitlich durfte Mannschaftsführerin Gabi Walter sogar vom zweiten Saisonsieg träumen, doch glitten mehrere vermeintliche Gewinnstellungen noch in Remis ab, sodass am Ende ein 3-3 auf dem Berichtsbogen stand. Dennoch darf das Team mit dem Saisonauftakt hochzufrieden sein. 

1 SC Hersbruck 1 DWZ - SV Lauf a.d.P.4 DWZ 3 - 3
1 1 Vennemann, Jürgen 1836 - 2 Bogner, Andreas 1608 ½ - ½
2 3 Weise, Klaus 1809 - 5 Schiele, Dieter 1481 1 - 0
3 4 Markovic, Bosiljko 1738 - 6 Weißmüller, Klaus 1580 ½ - ½
4 5 Begert, Dieter 1560 - 9 Simon, Andre 1438 ½ - ½
5 7 Krebs, Karsten 1588 - 10 Wiedemann, Thomas 1552 0 - 1
6 13 Prillwitz, Uwe 1463 - 14 Walter, Gabriele 1375 ½ - ½
Schnitt: 1665 - Schnitt: 1505  

 

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Spielbericht Kreisliga: Aufsteiger legen nach

27.09.2016

In der ersten Runde der Kreisliga in der Saison 2016/2017 zeigte der Neuling SV Lauf 4 gegen SV Lauf 3 Nervenstärke.
Benjamin Heuser (DWZ 1515) konnte gegen den leicht favorisierten Artur Neugebauer einen Sieg erringen. Letzterer fraß mit Schwarz einen vergifteten Zentrumsbauern und kam anschließend schnell in Rückenlagen. Heuser spielte in der Folge aggressiv und zwang Neugebauer im 27. Zug zur Aufgabe.

An Brett 3 verlief die Partie zwischen Dietrich Berner und Dieter Schiele lange ausgeglichen. doch Berner griff im 32. Zug fehl, verlor einen Turm und gab sich wenig später geschlagen. Klaus Weißmüller gelang es gegen Dieter Graf, bereits beim Übergang ins Mittelspiel einen Bauern und die Qualität zu erobern. Mit konsequenten Spiel sicherte er in der Folge den 3:0 Zwischenstand für Lauf 4. Nachdem sich am Spitzenbrett Stefan Löber und Andreas Bogner auf eine friedliche Punkteteilung geeinigt hatten, war der Mannschaftskampf dann bereits vorzeitig entschieden. 

Die beiden Siege von Thomas Wiedemann und der bis Mitternacht kämpfenden Mannschaftsführerin Gabriele Walter gegen ihre jeweiligen Gegner Frank Weiße und Bernhard Wöll komplettierten dann noch den überzeugenden Sieg der 4. Mannschaft.

Lauf 4 sicherte sich mit diesem 5,5-0,5 Sieg bereits nach der Eröffnungsrunde die Tabellenführung und freut sich nun auf die zweite Runde am 22 .Oktober gegen den SC Hersbruck. Für SV Lauf3 geht es dann gegen die Spielgemeinschaft Ottensoos/Röthenbach.

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SPIELBERICHTE 2015/16

 

Wenn Aufsteiger aufsteigen

17.05.2016

SV Lauf 4 feiert Durchmarsch durch die Kreisliga

Unverhofft kommt oft: die vierte Mannschaft des Laufer Schachvereins, erst letzte Saison aus der Kreisklasse aufgestiegen, wird Meister der Kreisliga. Damit hat zum 70jährigen Geburtstag des Vereins neben SV Lauf1 eine weitere Mannschaft den Meisterschaftstitel geholt.

Anfangs gab Gabriele Walter als Saisonziel den Klassenerhalt vor. Bereits in der ersten Runde wurde mit dem 4-2 Sieg gegen den Schachclub Schnaittach klar, dass dieses Ziel nicht zu ambitioniert ist. Beim vereinsinternen Duell in Runde zwei gegen SV Lauf 2 von Mannschaftsführer Andreas Zach zeigte man sich keine Blöße und gewann knapp, aber verdient mit 3½ - 2½. Noch deutlicher fiel der Sieg mit 4-2 gegen die dritte Laufer Mannschaft aus. Nach dieser Runde stand das erste Mal die alleinige Tabellenführung zu Buche. Gegen die Ottensooser Schachspieler folgte jedoch die erste Niederlage der Saison, ärgerlich knapp mit 2 ½ zu 3 ½. Nun rutschte Walter’s Team auf den Bronzerang ab. Das sollte sich jedoch mit einem kampflosen 6-0 Sieg gegen den SC Röthenbach wieder zum Positiven kehren.

Der Aufschwung wurde leider abermals gegen den SC Hersbruck 1 mit deren 3½ - 2½ Sieg abgebremst. Zu diesem Zeitpunkt belegte die Vierte einen beachtlichen zweiten Rang. Gegen die Spielgemeinschaft Vorra/Rupprechtstegen holte Lauf4 zum Endspurt aus und gewann eindeutig mit 4-2. Die letzte Runde ging mit einem 3 ½ - 2 ½ Sieg gegen die favorisierten Altensittenbacher aus und lieferte die nötigen beiden Mannschaftspunkte um die Meisterschaft zu holen.

Nächste Saison tritt SV Lauf 4 somit in der Bezirksliga an. Das ist ein eindrucksvoller Beweis, dass eine geschlossene Mannschaftsleistung wichtiger ist als möglichst hohe Wertungszahlen der Einzelspieler. Am Aufstieg beteiligt waren Manfred Walter, Lorenz Hofmann, Benjamin Heuser, Georg Gutheil, André Simon, Gabriele Walter, Jan Daumin, Frank Weiße, Heinz Seifert, Albert Breitenbach, Bernhard Wöll und Thomas Wiedemann.

Bericht: André Simon

Abschlusstabelle der Kreisligasaison 2015/16:

Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 MPkt BPkt
1. SV Lauf 4 ** 4 4 4 6 12 - 4 30,0 - 18,0
2. SC Hersbruck 1 ** 3 3 3 4 11 - 5 26,0 - 22,0
3. SV Lauf 2 3 ** 2 3 10 - 6 28,5 - 19,5
4. SV Altensittenbach 2 4 ** 3 3 4 3 9 - 7 25,5 - 22,5
5. SG Vorra/Rupprechtstegen 1 2 3 3 ** 3 9 - 7 23,0 - 25,0
6. SC Schnaittach 1 2 3 3 ** 0 4 3 7 - 9 21,0 - 27,0
7. SC Ottensoos 2 6 ** 5 6 - 10 25,5 - 22,5
8. SV Lauf 3 2 3 3 2 1 ** 4 - 12 18,5 - 29,5
9. SC Röthenbach 0 2 3 3 ** 4 - 12 18,0 - 30,0

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Lauf 4 weiter auf Erfolgskurs

25.11.2015

Auch am dritten Spieltag konnte die vierte Mannschaft des Laufer Schachvereins überzeugen und zwar gegen das dritte Team des eigenen Vereins.

Als erstes wurde die Partie Herbert Dietrich gegen André Simon am dritten Brett mit einem Sieg für Simon beendet. Als Eröffnung wählte Simon die slawische Verteidigung, die sich nach der Rochade von Weiß in einer ausgeglichenen Stellung befand. Mit dem Springerritt ins Zentrum von Sf3-e5 setzte Dietrich einen Abzugsangriff sowohl gegen die Dame als auch den Läufer an. Schwarz konterte jedoch mit einem Mattangriff. Diese Offensive war so stark, dass Weiß ein paar Züge später die Waffen strecken musste, damit stand es 0:1 für Lauf 4.

Die nächste Partie beendete unsere Mannschaftsführerin Gabriele Walter mit den schwarzen Steinen gegen Thomas Wiedemann. Auch hier wurde abermals die slawische Verteidigung bemüht. Im fünften Zug wählte Walter einen nicht vollwertigen Läuferzug. Entsprechend kam Wiedemann im weiteren Verlauf auch deutlich in Vorteil. Trotz aussichtsloser Stellung kämpfte Walter sich ins Endspiel und wurde im 48. Zug Patt gesetzt. Somit wurde der Kampfgeist der Mannschaftsführerin mit einem halben Punkt belohnt. Spielstand ½ : 1½.

Die Partie Michael Linkes gegen das Küken Georg Gutheil begann mit der skandinavischen Verteidigung. Im zehnten Zug wählte Gutheil einen aggressiven Plan mit einem Vorstoß des Läuferbauerns und überspielte in den nachfolgenden Zügen seinen routinierten Gegner völlig. Allerdings konnte sich dieser im Verlauf der Partie mit seiner größere Erfahrung ins Remis retten.

Spielstand nach dieser Partie 1:2 für Lauf 4.

Der dankenswerterweise eingesprungene Altmeister Albert Breitenbach nutzte gegen das aufstrebende neue Vereinsmitglied Dieter Schiele die Karo Cann Verteidigung. Schiele wählte mit dem Panov Angriff den aggressivsten weißen Aufbau dagegen. Da Breitenbach diese Verteidigung des Öfteren spielt, kam Breitenbach mit einer ausgeglichenen Stellung aus der Eröffnung und hatte in der Folge etwas mehr von der Partie. Im 23.Zug übersah dann Schiele im 23. Zug einen zwei zügigen Figurengewinn. Nachdem diese Situation entschärft war, konnte Breitenbach souverän die Partie gewinnen.

Spielstand 2:3 für Lauf 4, damit war das Unentschieden schon gesichert.

Die vorletzte Partie beendeten Bernhard Wöll Lauf und Andreas Bogner. Nachdem Bogner über 200 DWZ Punkte stärker ist, war die Aufgabe von Wöll schon sehr schwer. Bogner spielte die recht ungewöhnliche Tschigorin Verteidigung. Die Eröffnung nahm den erwarteten Verlauf zu Gunsten Bogners. Im Mittelspiel verteidigte sich Wöll jedoch tapfer, was mit einem Remis belohnt wurde. Spielstand 2 ½ :3 ½ , damit war der Mannschaftskampf zu Gunsten von Lauf 4 entschieden.

Als letztes lief noch die Partie am Spitzenbrett von Manfred Walter gegen Gerald Keilwerth. Walter konnte in der Eröffnung einen Bauern gewinnen, in der Folge konnte er ihn in ein gewonnenes Bauernendspiel abwickeln. Allerdings fand Manfred in diesem Endspiel nicht den richtigen Plan und geriet so in eine schwierige Lage, sodass die Partie letztendlich in ein durchaus gerechtes Remis mündete.

So ist die vierte Mannschaft des Schachverein Lauf ihrem hochgestecktem Ziel des Doppelaufstiegs trotz zahlreicher Personalausfälle einen großen Schritt nähergekommen.

Manfred Walter & André Simon


SV Lauf 4 schlägt SV Lauf 2 im vereinsinternen Duell

09.11.2015

Am zweiten Spieltag der Schach-Kreisliga trafen zwei der Laufer Mannschaften auf bekannte Gesichter: ihre Vereinskollegen.

Am dritten Brett wurde die Partie sizilianisch eröffnet. Dort musste sich der gesundheitlich angeschlagene Georg Gutheil als Nachziehender mit Altmeister Hans Kraußer messen. Nach unspektakulärer Eröffnung wich Schwarz schon im sechsten  Zug von der Theorie ab. Mit d5 folgte der erste schwarze Schnitzer, da dies mit einer für Weiß günstigen Linienöffnung einherging. Wer in der Entwicklung hinterherhinkt, sollte diese vermeiden. Die schwarze Dame auf e2 verstärkte zwar anschließend den Druck auf der e-Linie mit dem gefesselten Läufer, doch ein daraus resultierenden weißer Konter wendete das Blatt zugunsten von Hans Kraußer und Lauf 2 ging in Führung..

Als nächstes beendeten Frank Weiße und Dietrich Berner ihre Partie mit einem versöhnlichen  Remis, wobei Dietrich Berner etwas mehr vom Spiel hatte, dies aber nicht zu einem Sieg verwerten konnte.

Beim Stand von ½ :1 ½  wurde die Partie von Manfred Walter und Klaus Weißmüller mit 1:0 beendet. Ein waagemutiges Läuferopfer von Weißmüller konnte Walter durch ein paar sehr genaue Züge widerlegen. Damit war der Ausgleich  geschafft.

Die Partie von Andreas Zach und Jan Daumin beginnt mit einer sehr ungewöhnliche Eröffnungsbehandlung. Daumin verlässt bereits im  vierten Zug den Weg der Theorie. Der weitere spannende Verlauf, mit Läuferopfer von Zach,  wiegt sich hin und her, bis Zach in komplizierter Stellung die Dame einstellte.  Zwischenergebnis: 2 ½  zu 1 ½.

Nun  folgte die Entscheidung des Neuzugangs Heinz Seifert gegen den Jungstar Lorenz Hofmann. Nach der Schottischen Eröffnung mit entgegengesetzten Rochaden stand Seifert besser. Jedoch vernachlässigte er die Entwicklung des Königsläufers zu Gunsten eines Bauernsturms auf die schwarze Rochadestellung. In der Folge Seifert verlor Seifert einen Bauern und  Hofmann ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.

Zum Showdown kam es beim Aufeinandertreffen von Mannschaftsführerin  Gabi Walter mit dem 300 DWZ-Punkte höher gewerteten Dieter Schiele. Schiele wählte mit Weiß gegen die Sizilianische Verteidigung den scharfen Grandprix Angriff. Nach anfänglichem Eröffnungsvorteil für Walter wog die Partie im Mittelspiel mehrfach hin und her. Im 30. Zug ermöglichte Schwarz durch einen ungenauen Springerrückzug in komplizierter Stellung einen äußerst gefährlichen weißen Mattangriff. Schiele suchte in der Folge etwas zu lange nach dem Gewinnweg, geriet in Zeitnot und gab die gewonnene Stellung wieder aus den Händen. Souverän nutzte Walter das Momentum, fuhr in der Folge einen vollen Punkt ein und sicherte so den Erfolg ihres Teams.

Bericht: André Simon und Manfred Walter

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SPIELBERICHTE 2014/15

 

Aufstieg in die Kreisliga: Fulminante Saison für den SV Lauf 4

Die vierte Mannschaft des Laufer Schachvereins musste in den letzten Jahren in der Kreisklasse des Schachkreises Mittelfranken Ost häufig ihr Lehrgeld bezahlen. Doch dieses Jahr wendete sich das Blatt.

Bereits die erste Runde der Saison sorgte das Team für einen Paukenschlag. Gegen die stärker besetzte Hersbrucker Mannschaft konnte sich die Laufer Talentschmiede ohne Niederlage mit einem in dieser Höhe sensationellen 5:1-Sieg durchsetzen.

Hochmotiviert ging das Team um Mannschaftsführerin Gabriele Walter somit in die nächste Runde. Gegen die Spielvereinigung aus Vorra/Rupprechtstegen erwischte das Team allerdings keinen guten Tag und unterlag deutlich mit 1:5.

Durch diesen Dämpfer ließ man sich jedoch nicht kleinkriegen und so ging das Team am ersten Rückrundenspieltag wieder erwartungsvoll in das zweite Duell gegen den SC Hersbruck. Hier setzte man sich zwar denkbar knapp, aber nicht unverdient mit 3½ zu 2½ durch.

Am letzten Spieltag war nun mit einem Sieg gegen Vorra-Rupprechtstegen die Sensation möglich. Dieser Druck beflügelte Gabi Walters Team offensichtlich, denn bis auf das Spitzenbrett verlor keiner der Laufer seine Partie und das Saisonfinale konnte mit 4½ zu 1½ gewonnen werden. Somit war es vollbracht: Nach jahrelangen Bemühungen gelang der 4. Mannschaft des SV Lauf die Kreiklassenmeisterschaft und der Aufstieg in die Kreisliga.

Leider werden Benjamin Heuser und Stammspieler Arjang Hessamian-Alinejad aufgrund eines Wohnortwechsels in der Saison 2015/2016 dem Team nicht mehr zur Verfügung stehen können. Doch ihre Kollegen Bernhard Wöll, Gabi Walter, André Simon, Georg Gutheil, Stefan Nothdurft und Lorenz Hofmann dürfen der neuen Spielzeit in der stärkeren Liga trotzdem durchaus optimistisch entgegenblicken.

Bericht: André Simon

 

 

Spielbericht: Lauf 4 - Hersbruck 2

17.11.2014

SV Lauf 4 nun ligainterner Geheimfavorit

Am ersten Spieltag der Kreisklasse traf die vierte Mannschaft des Laufer Schachvereins zuhause auf das zweite Team aus Hersbruck. Der im Vorfeld erwartete Sieg der Gäste trat aber so ganz und gar nicht ein.

Mit den beiden vollen Punktgewinnen von Mannschaftsführerin Gabriele Walter und Topspieler Benjamin Heuser gelang Lauf 4 ein Traumstart.

Vernünftig aus der Eröffnung kam Arjang Hessamian-Alinejad gegen Dr. Helmut Martin. Anstatt offensiv aufzuspielen, legte er jedoch den Rückwärtsgang ein und verlor in der Folge eine Figur. Doch durch eine optimistische Spielspielanlage konnte sich Arjang nach langem und zähen Kampf noch ins ersehnte Remis hineinretten. Aufgrund des Wertungszahl-Unterschiedes von gewaltigen 500 Punkten kam diese Punkteteilung gewissermaßen einem Sieg der Laufer Sportler gleich.

In der Partie mit dem größten Altersunterschied (67 Jahre) kam Jugendspieler André Simon (DWZ 1396) gegen Routinier Hans Wild (1436) zunächst sauber aus der Eröffnung. Druckvolles Spiel auf den schwarzen Königsflügel führte den Youngster zu einem Figurengewinn. Diesen gab er zugunsten eines Stellungsvorteils wieder auf, welcher sich kurz danach jedoch abermals in eine Mehrfigur verwandeln ließ. Nach einigen Zügen hoffnungslosen Aufbäumens sah sich Wild zur Aufgabe gezwungen.

Georg Gutheil (1510) konnte sich als jüngster Laufer an Brett drei im Mittelspiel einen gehörigen Vorteil herausspielen. Durch eine leicht zu übersehende Ungenauigkeit konnte sich sein Gegner mit den weißen Steinen leider doch noch ins Remis retten.

Am zweiten Brett meisterte Stammspieler Bernhard Wöll (1398) die Eröffnung souverän. Geduldig en Druck erhöhend nahm er seinem Kontrahenten Uwe Prillwitz (1480) die Luft zum Atmen und erstickte ihn letztendlich vollständig – natürlich nur am Brett.

Der Auftakt der Kreisklasse der Saison 2014/2015 endete somit ohne Niederlage (5:1) der Heimmannschaft. Die Laufer Talentschmiede geht somit motiviert aus dem ersten in das zweite Saisonspiel.

Bericht: André Simon (Pressewart)

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SPIELBERICHTE 2013/14

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Lauf 4 schafft Aufstieg in die Kreisliga

10.05.2014

Unsere 4. Mannschaft sorgte gestern für eine kleine Sensation in der Kreisklasse. Am letzten Saisonspieltag besiegte man die favorisierte Spielgemeinschaft Velden/Hersbruck mit 4-2 und belegt somit in der Abschlusstabelle Rang 2.

Da der Erstplatzierte Velden/Hersbruck als Spielgemeinschaft nicht aufstiegsberechtigt ist, darf nun Gabi Walters Team in die Kreisliga aufrücken. Gratulation!!

Alle Einzelergebnisse und Abschlusstabelle.


Sieg trotz Fehlstart

18.02.2014

In der vierten Runde der Kreisklasse gewann die vierte Laufer Schachmannschaft auswärts gegen die Spielgemeinschaft Vorra/Rupprechtstegen 2.

Aber zunächst legte das Team von Gabriele Walter einen Fehlstart hin. Aufgrund eines kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfalls musste notgedrungen das zweite Brett freigelassen werden. Damit gingen die Gastgeber bereits vor Spielbeginn kampflos mit 0:1 in Führung.

Nachwuchshoffnung Lorenz Hofmann nutzte jedoch am vorletzten Brett  die unorthodoxe Eröffnungsbehandlung seiner Gegnerin Dr. Kerstin Leopold durch konsequentes Spiel aus, fuhr einen sicheren Sieg ein und erzielte somit den für sein Team wichtigen Ausgleich.

André Simon wurde seinem Ruf als unberechenbarer Spieler wieder einmal gerecht. Nach ungenauer Eröffnung erhielt sein Gegner Horst Oertel zunächst einen vermeintlich gewinnbringenden Vorteil. Statt jeglichen Gegenangriff zu unterbinden, ging Oertel jedoch auf einen verlockenden materiellen Raubzug. Simon packte die Gelegenheit beim Schopfe und bestrafte die Gier des Gegners mit einem gnadenlosen Mattangriff.

Weniger wechselhaft verlief die Partie von Mannschaftsführerin Gabi Walter. Nach dem Figurengewinn im Mittelspiel konnte sie die Partie gegen Albert Bomhardt sicher und souverän für sich entscheiden und stellte somit den 3:1 Zwischenstand zugunsten des SV Laufs her.

Auch Arjang Hessamian-Alinejad konnte punkten, indem er Komplikationen erzwang und seinen Gegner fortwährend vor Probleme stellte. Nach langem Kampfe erarbeitete er sich materiellen Vorteil, sodass sein Gegenüber Reinhard Urbat schließlich kapitulierte. Langdenker und Spitzenspieler Bernhard Wöll konnte somit befreit aufspielen, zumal er sich  durch druckvolles Spiel in der Eröffnung bereits die Qualität (Turm für Springer) gesichert hatte. Sein Kontrahent Norbert Leißner, unlägst in der Kreisliga noch siegreich gegen Wöll, versuchte zwar noch, die Partie in gefährliches Fahrwasser zu bringen, Wöll umschiffte allerdings alle Klippen gekonnt und fuhr die Partie in den siegreichen Hafen.

Das nominell schwächer aufgestellte Team aus Lauf wies somit Vorra/Rupprechtstegen 2 mit einem haushohen 5:1-Sieg in die Schranken und rückt in der Tabelle auf den zweiten Platz vor. Der letzten Runde im Mai schaut die Mannschaft nun erwartungsvoll entgegen.

André Simon

Pressewart SV Lauf

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Kreisklasse: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Am zweiten Spieltag der Kreisklasse traf die vierte Mannschaft des Laufer Schachvereins auf die Spielgemeinschaft Velden/Hersbruck. Wegen des Ausfall dreier wichtiger Spieler musste Gabi Walters Team allerdings stark geschwächt antreten.

Am ersten Brett ließen sowohl Bernhard Wöll als auch sein Gegner Rainer Hartmann einige Chancen aus. Wöll kam schließlich nach einer leichten Ungenauigkeit in eine gedrücktere Stellung in Nachteil. Sein Gegner gab sich jedoch mit einer Punkteteilung zufrieden. Jugendspieler André Simon am zweiten Brett kam gegen Norbert Bader mit Vorteil aus der Eröffnung, begnügte sich dann allerdings mit einem sicheren Unentschieden.

Mannschaftsführerin Gabriele Walter sah sich mit einer komplizierten Eröffnung ihres Kontrahenten Werner Seibold konfrontiert. Eine falsch eingeschätzten Fesselung kostete ihr alle Remis-Chancen gegen den knapp 400 DWZ-Punkte stärkeren Seibold. Die Partie von Stammspieler Arjang Hessamian-Alinejad und Hans Dreßel brachte keinen Gewinner hervor. Der Laufer ging zwar erreichte das Mittelspiel zwar mit Vorteil, konnte diesen aber leider nicht in einen ganzen Punkt umsetzen.

Dr. Carola Adelmann-Pentek feierte am fünften Brett ihr Debüt im turnierschach. Gegen den Altmeister Hans Wild hatte sie zwar das Nachsehen, zeigte aber, dass sie in Zukunft eine wichtige Stütze des gesamten Teams werden kann. Am letzten Brett verpasste der frischgebackene U16-Kreismeister David Kozic einige taktische Möglichkeiten nach der Eröffnung und erlaubtes seinem Gegner Alexander Bayer die Installation eines Bauern auf der dritten Reihe, der letztendlich die Partie entschied.

Lauf verliert in der Gesamtabrechnung mit 1,5 zu 4,5 und rutscht auf den letzten Tabellenplatz ab. Noch stehen aber zwei Runden bevor und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

André Simon

Pressewart SV Lauf


Spielbericht: Lauf 4 gegen Vorra/Repprechtstegen 2

07.10.2013

Knapp daneben ist auch vorbei

Die vierte Mannschaft des Laufer Schachvereins verlor zum Auftakt in der Kreisklasse 2013/2014 nur knapp gegen das favorisierte Team der Spielgemeinschaft Vorra/Rupprechtstegen.

Am letzten Brett konnte der immer zuverlässige Arjang Hessamian-Alinejad mit Mut und Entschlossenheit gegen den Jugendspieler Jonas Neumann ein schlechteres Endspiel noch ins Remis retten. Die Laufer U12-Nachwuchshoffnung Lorenz Hofmann am vorletzten Brett hatte hingegen gleich zwei Gegner, er spielte sozusagen simultan. Und zwar gegen seine eigene Müdigkeit sowie Werner Hartmann. Doch durch einige Taktiken kam der jüngste Spieler des Abends trotzdem in Vorteil, ließ dann zwar zunächst denn Gewinn aus, siegte letztendlich dennoch selbstbewusst. Teamkapitänin Gabriele Walter sah sich an Brett vier mit Albrecht Bomhardt konfrontiert. Sie konnte sich trotz beiderseitig wechselfreudigem Spiel im Endspiel souverän behaupten. An den hinteren Brettern erzielte also der SV Lauf eine beachtliche Bilanz von 2,5 zu 0,5 Punkten.

Nach einem missglückten Risiko-Eröffnungsexperiment verpasste es Jugendspieler André Simon gegen Horst Oertel am dritten Brett auf Krawall zu spielen, er kämpfte jedoch tapfer weiter bis es keinen Ausweg mehr gab. Slawisch eröffnete Bernhard Wöll gegen Hans Endres, setzte dann aber seine gute Stellung aus dem Mittelspiel nicht sauber um und kam aufgrund einiger unnötiger Abtäusche ins schlechtere Endspiel. Das Spitzenbrett war mit Thomas Gaßner und Norbert Leissner besetzt. Aus Respekt vor der Königsflügelattacke brachte sich Gaßner mit der langen Rochade auf die Verliererstraße und sah sich am Ende zur Aufgabe gezwungen.

An den vorderen Brettern konnten die Laufer Spieler die Wertungszahldifferenzen leider nicht kompensieren. Das Team musste sich insgesamt dem Gast aus Rupprechtstegen/Vorra mit einem 2,5 zu 3,5 geschlagen geben.

Bericht: André Simon (Pressewart)

 

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SPIELBERICHTE 2012/13

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Erfreuliche Saisonbilanz für Lauf 4

24.04.2013

Vor der Kreisligasaison 2012/13 stand das Ziel eindeutig fest: Lauf 4 sollte den Klassenerhalt schaffen. Mit Blick auf die Mannschaftsaufstellung erschien dies durchaus realistisch. Doch bei genauerem Hinsehen  stellte sich die Sache dann doch etwas anders dar. So war früh klar, dass Oliver Puschak  (DWZ 1950) am Spitzenbrett nicht die komplette Saison zur Verfügung stehen würde. Auch auf den an Brett 2 gesetzten Gerald Keilwerth musste insgesamt viermal verzichtet werden. Lea Kienlein-Zach könnte aufgrund Ihres Studiums in Passau sogar nur einen Wettkampf bestreiten. So waren es nicht zuletzt die Ersatzspieler, die unserer vierten Mannschaft den Klassenerhalt sicherten.

Auch wenn die Saison mit vier Niederlagen in Folge zunächst ernüchternd startete, gelangen in den Runden 5 und 6 zwei tolle Mannschaftssiege gegen Lauf 3 und Vorra/Rupprechtstegen 1, sodass der Verbleib in der Kreisliga schon vorzeitig gesichert war. Ein verdienter Erfolg für Stefan Löbers Team,  das trotz der zahlreichen Ausfälle immer einen tollen Mannschaftsgeist und vorbildlichen Zusammenhalt zeigte.

Im Einzelnen trugen folgende Spieler zum Erfolg der Mannschaft bei:

Oliver Puschak blieb an Brett 1 trotz starker Gegnerschaft mit 3 Punkten aus 4 Partien ohne Niederlage. Vor allem seine vogelwilde Partie gegen Jürgen Vennemann wird noch lange im Gedächtnis bleiben.

Gerald Keilwerths Bilanz geht mit 1,5/3 in Ordnung. In der Schlussrunde half er beim abstiegsgefährdeten Team von Lauf 3 aus und fuhr einen wichtigen Sieg ein.

Mannschaftsführer Stefan Löber gelang an Brett drei das Kunststück, in allen sieben Partien zu remisieren. Ob man ihm deshalb das Etikett „unbesiegbar“ oder „Remisschieber“ anheftet, bleibt jedem selbst überlassen. Zumindest konnte er bei seinem Einsatz für Lauf 2 beim Saisonfinale gegen Ottensoos doch noch einen Sieg einfahren.

Auch der an Brett vier gesetzte Klaus Weißmüller absolvierte alle sieben Runden. Leider fehlte ihm in dieser Saison ein bisschen Fortune und so blieb er trotz großem Einsatz und Kampfeswillen bei fünf Remis und zwei Niederlagen ohne vollen Punktgewinn.   

Auch Thomas Gaßner wird mit seiner Saisonleistung vielleicht nicht ganz zufrieden sein. In sechs Partien gelangen ihm bei vier Niederlagen ein Sieg und zwei Remis. Allerdings lag der Gegnerschnitt deutlich über seiner Wertungszahl, sodass seine DWZ kaum angeknabbert wurde.

Mit besonders starker Gegnerschaft bekam es in dieser Saison Thomas Frenzel zu tun, sodass er trotz nur 1.5/7 eine Leistung von 1430 erspielte, was fast exakt seiner aktuellen DWZ entspricht.

Benjamin Heuser war ebenfalls in allen Runden mit an Bord. Seine Remisquote war mit nur einer Punkteteilung gewohnt niedrig. Am Ende standen zwei Siege und vier Niederlagen zu Buche. Seine beste Saisonleistung war sicherlich der schön herausgespielte Erfolg gegen Rafik Bachmann in Runde 6.

Ein besonderer Dank geht an die Ersatzspieler Michael Linkies (0/1), Patrick Süß (2/2), Bernhard Wöll (2,5/4), Georg Gutheil (2/4), Sebastian Finkies (0/1) und Gabriele Walter (1/3). Ohne sie könnten wir keine so erfreuliche Saisonbilanz ziehen.

Die neue Spielzeit 2013/14 wird sicher wieder eine große Herausforderung werden. Wir freuen und drauf….

 

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Kreisliga: Lauf 4 siegt bei Vorra/Rupprechtstegen 1

20.03.2013

Zweiter Mannschaftssieg in Folge für unsere 4. Mannschaft. Gestern konnte sich Stefan Löbers Team in Artelshofen mit 5:3 gegen Vorra/Rupprechtstegen 1 durchsetzen.

Dies war v.a. den Siegen von Patrick Süß, Bernhard Wöll und Benjamin Heuser zu verdanken. Weißmüller, Gaßner, Frenzel und Löber remisierten. Die einzige Niederlage musste Gabi Walter hinnehmen.

Der Abstieg scheint damit nun kein Thema mehr zu sein.

Die Einzelergebnisse sind <hier> einzusehen.

 

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Schwarze Serie setzt sich fort

28.01.2013

Nach 4 Runden noch keine Erfolgserlebnis für Lauf 4

In der laufenden Kreisligasaison läuft für unsere 4. Mannschaft noch nicht viel zusammen. Beim Auswärtsspiel in Schnaittach setzte es die vierte Niederlage in Folge. Dabei sah es zunächst mal gar nicht so übel aus.

Nachdem sich Thomas Gaßner recht schnell mit Erich Menzel in einem Turmendspiel auf eine Punkteteilung geeinigt hatte, wickelte auch Teamchef Stefan Löber in einem unübersichtlichen Springer-Bauern-Endspiel in ein Remis ab. Nur wenig später musste sich der für Lea Kienlein-Zach eingesprungene Bernhard Wöll allerdings gegen Christian Thoma geschlagen geben, nachdem er im 15. Zug einen möglichen Figurengewinn ausgelassen hatte.

Oliver Puschak ließ dann aber doch nochmal Hoffnung aufkeimen. Nach einer etwas nachlässig gespielten Eröffnung gelang es ihm, Norbert Schwarz im Endspiel auszumanövrieren und somit den ganzen Punkt zu sichern. An Brett 2 hatte währenddessen Gerald Keilwerth auf der schwarzen Seite eines Sizilianers eine vorteilhafte Stellung erreicht, fand allerdings keinen Gewinnweg und musste sich somit auch mit einem halben Punkt zufrieden geben. Auch für Benjamin Heuser war nicht mehr als ein Remis drin. Durch wiederholte Damenschachs gelang es ihm, sich aus einer nachteiligen Stellung zu befreien und seinen Gegner Hans-Peter Herterich zu einer Punkteteilung zu „nötigen“.

Die spektatulärste Partie wurde aber an Brett 6 gespielt. Dort duellierte sich Thomas Frenzel mit Horst Wagner und durchlief dabei die ganze Bandbreite schachlicher Emotionen. Nach vorsichtigem Beginn startete Frenzel nach langer Rochade einen fulminanten Opferangriff am Königsflügel, übersah aber im entscheidenden Moment ein dreizügiges Matt und konnte nach Abtausch zahlreicher Figuren nur noch ein Materialdefizit bei schlechter Stellung konstatieren. Somit hätte nur noch Klaus Weißmüller die Niederlage seines Teams abwenden können. Dieser verteidigte sich mit den schwarzen Steinen im Königsgambit tapfer und  konnte lange Zeit alle Angriffsbemühungen von Waldemar Müller neutralisieren. Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit ließ ihn dann aber einen vergifteten Bauern fressen, wodurch postwendend die Dame und kurze Zeit später die Partie verloren ging.

Nach dieser Niederlage bleiben noch drei Runden Zeit, um das Habenkonto etwas aufzubessern und den drohenden Abstieg doch noch zu umgehen.

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Nichts zu holen für Lauf 4

26.11.2012

Vierte unterliegt Hersbruck 1 mit 2,5 - 5,5

Nicht ganz einfach war es diesmal für Teamchef Stefan Löber, eine komplette Mannschaft an die Bretter zu bekommen. Nicht weniger als neun Ausfälle aus der Riege der Stamm- und etatmäßigen Ersatzspieler führten zu einem durchschnittlichen DWZ-Defizit gegenüber den Gästen von 250 Punkten. So fiel die Niederlage mit 2,5-5,5 eigentlich noch glimpflich aus.

Positiv ist anzumerken, dass Gabi Walter, Georg Gutheil und Stefan Löber gegen zwei- bis fast fünfhundert DWZ-Punkte stärker eingestufte Gegner remisieren konnten. Hier die Einzelergebnisse:

4

SV Lauf 4

DWZ

SC Hersbruck 1

DWZ

2½ - 5½

1

Puschak, Oliver

1950

Vennemann, Jürgen

1864

½ - ½

2

Löber, Stefan, Dr.

1652

Ruppert, Jürgen

1843

½ - ½

3

Weißmüller, Klaus

1619

Bayer, Willi

1680

½ - ½

4

Frenzel, Thomas

1427

Weise, Klaus

1866

0 - 1

5

Heuser, Benjamin

1499

Markovic, Bosiljko

1742

0 - 1

6

Gutheil, Georg

1287

Begert, Dieter

1573

½ - ½

7

Finkes, Sebastian

1071

Martin, Helmut, Dr.

1498

0 - 1

8

Walter, Gabriele

974

Prillwitz, Uwe

1452

½ - ½

Schnitt:

1434

Schnitt:

1689

 

 

Eine vogelwilde Partie zauberten Jürgen Vennemann und Oliver Puschak auf’s Brett. Nach einem Figureneinsteller im 7. Zug (!) kämpfte Oli wie ein Löwe und wurde mit einem halben Punkt belohnt.

Unbedingt nachspielen!!

>Hier< gibts das Partieformular als pdf.

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Kreisliga: Lauf 4 verliert in Ottensoos

Kein gelungener Saisonauftakt für unsere vierte Mannschaft. Beim nominell stärkeren Gegner aus Ottensoos unterlag man mit 5:3. Wirklich überzeugen konnte nur die Jungen: Lea Kienlein-Zach und Benjamin Heuser sorgten für die einzigen beiden vollen Punkte.

SC Ottensoos                                                    SV Lauf 4
1 Fiebig, Günter 1968 - 1 Puschak, Oliver 1950 ½ - ½
2 Donath, Norbert 1597 - 3 Löber, Stefan, Dr. 1652 ½ - ½
3 Albrecht, Heinrich 1685 - 4 Weißmüller, Klaus 1619 1 - 0
4 Schlaghoff, Carsten 1821 - 5 Gaßner, Thomas 1505 1 - 0
6 Pongratz, Gottfried 1630 - 6 Frenzel, Thomas 1427 1 - 0
7 Porst, Markus 1529 - 7 Kienlein-Zach, Lea 1479 0 - 1
8 Deuerlein, Ulrich 1572 - 8 Heuser, Benjamin 1499 0 - 1
9 Krebs, Karsten 1453 - 9 Linkies, Michael 1685 1 - 0
Schnitt: 1656 - Schnitt: 1602   5 - 3